Haupt-Navigation

Sie befinden sich hier

Inhalt

Stemwede inklusiv

Eine Initiative zur Förderung von Inklusion - Kurzdarstellung (in der Analyse)

Kurzdarstellung der Aktivität

Vorbereitung für unseren Stand „Rock inclusive“ auf dem Festival Stemweder Open Air. An unserem Stand konnten die Festivalbesucher mit uns Musik machen oder eigene Instrumente bauen.
© lebenshilfe-luebbecke.de

Viele Freizeitangebote sind nicht oder nur unzureichend zugänglich für Menschen mit einer Behinderung. Personengruppen, die auf eine barrierefreie Gestaltung der Angebote angewiesen sind, werden somit ausgegrenzt.

­Stemwede Inklusiv hat es sich zur Aufgabe gemacht die Freizeitstrukturen in Stemwede nachhaltig inklusiv zu stärken. Durch die Anwesenheit mit Informationsständen auf Veranstaltungen in der Region und die Durchführung eigener Aktionen in Kooperation mit lokalen Vereinen (z.B. Spielenachmittage, Fußballturniere und Aktionen auf Festivals) sollen Freizeitprojekte für Menschen mit Behinderungen geöffnet, Berührungsängste abgebaut und die Gesellschaft für das Thema der Inklusion sensibilisiert werden. Eine Arbeitsgruppe von Betroffenen sammelt nicht nur Ideen für inklusive Begegnungen, sondern plant und setzt diese auch um. Die Gruppe führt Chancen und Schwierigkeiten des Themas auf und verfasst zudem einen monatlichen, in einfacher Sprache geschriebenen, Newsletter. Dieser wird über Cabito (einem barrierefreien Informationssystem) und über die Homepage der Lebenshilfe veröffentlicht. Eine Audiodatei ist auf Cabito verfügbar. Um externe Vereine bei der Umsetzung des Inklusionsgedankens zu unterstützen und gegebenenfalls zu vermitteln, stellt die Lebenshilfe Lübbecke auch eigenes Personal zur Verfügung.

Der Verein (Lebenshilfe Lübbecke e.V.) trägt die federführende und organisatorische Verantwortung für das von der Aktion Mensch geförderte Projekt. Die Kooperationspartner sind der TuS Stemwede e.V. (Turn- und Sportverein) und der JFK Stemwede e.V. (Verein für Jugend, Freizeit und Kultur).

Stemwede inklusiv erfüllt das in Artikel 30 der UN- BRK genannte Recht auf Teilhabe am kulturellen Leben, Erholung, Freizeit und Sport. Die vielen öffentlichen Aktionen und Zusammenarbeiten der Projektbeteiligten fördern zwischenmenschliche Begegnungen und unterstützen somit die Bewusstseinsbildung der Gesellschaft (Artikel 8 der UN- BRK).

Lebensbereich

  • Freizeit
  • Kultur
  • Kommunikation und Interaktion

Bildrechte

Die zur Illustration verwendeten Bilder wurden uns von den jeweiligen Projektverantwortlichen zur Verfügung gestellt. Dem Projektpartner bleiben alle Urheberrechte vorbehalten.